Cash Flow in Mio. EUR |
2007/2008 |
2006/2007 |
± |
± % |
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Cash Flow aus dem operativen Bereich |
200,4 |
313,1 |
-112,6 |
-36,0 |
|
Cash Flow aus dem Investitionsbereich |
-218,1 |
-241,7 |
23,6 |
9,8 |
|
Cash Flow aus dem Finanzierungsbereich |
96,7 |
-63,3 |
160,1 |
252,7 |
|
Veränderung liquider Mittel |
79,0 |
8,0 |
71,0 |
890,1 |
|
Bestand der liquiden Mittel per 30.9. |
211,3 |
132,3 |
79,0 |
59,7 |
Der Cash Flow aus dem operativen Bereich reduzierte sich im Berichtszeitraum um 113 Mio. EUR auf 200 Mio. EUR. Innerhalb des Cash Flows aus dem operativen Bereich verzeichnete der Cash Flow aus dem Ergebnis vor allem aufgrund der nicht liquiditätswirksamen Abschreibungen der Wertpapierfonds gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um rund 32 Mio. EUR auf 269 Mio. EUR. Beim Working Capital führte der Anstieg der Forderungen zu einem Rückgang von 146 Mio. EUR.
Der Cash Flow aus dem Investitionsbereich betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr -218 Mio. EUR und lag damit um rund 24 Mio. EUR über dem Vergleichswert des Vorjahres. Ausschlaggebend für den Anstieg ist im Wesentlichen das niedrigere Investitionsvolumen.
Durch Aufnahme von Krediten für Investitionen im Wärmebereich zeigt der Cash Flow aus dem Finanzierungsbereich mit einem Wert von 97 Mio. EUR einen Mittelzufluss, während im Vorjahr Anleihen und Kredite getilgt wurden.
Insgesamt erzielte Wien Energie im Geschäftsjahr 2007/2008 einen positiven Cash Flow von 79 Mio. EUR; das führte zu einem Anstieg der liquiden Mittel von 132 auf 211 Mio. EUR. Die Liquiditätssituation des Wien Energie Konzerns kann daher als überaus stabil bewertet werden.
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