Alle in einem Ökosystem vorhandenen, auf Kohlenstoff basierenden Substanzen aus lebenden, toten oder zersetzten Organismen sowie deren Exkremente.
Die Capex-Ratio als Indikator für die Investitionsneigung sagt aus, wie viel Prozent des Umsatzes ein Unternehmen in seine immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen investiert.
Beim Cash Flow handelt es sich um eine wirtschaft-liche Messgröße, die die Finanzkraft und Fähigkeit eines Unternehmens, die Mittel für Dividendenzahlungen, Schuldentilgungen und Investitionsfinanzierungen aus eigener Kraft aufzubringen, ausdrückt.
Siehe Kraft-Wärme-Kopplung.
Chemische Bezeichnung für Kohlendioxid.
Erdgas, das im Gegensatz zu LNG (Liquified Natural Gas) nicht flüssig, sondern gasförmig gelagert wird.
Kraftwerk, bei dem die Energie von Wasserdampf für die Stromerzeugung eingesetzt wird.
Operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern.
Operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern sowie Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände.
Verhältnis zwischen Eigen- und Gesamtkapital.
Die Bezeichnung „eco-management and audit scheme“ (EMAS) steht für ein freiwilliges Umweltmanagementsystem innerhalb der Europäischen Union – mit dem Ziel, den betrieblichen Umweltschutz zu verbessern.
Ein im Rahmen der Umsetzung der Kyoto-Ziele eingeführtes Instrument, das den weltweiten Umgang mit definierten Mengen an Treibhausgasen regelt. Nach diesem System erhalten Unternehmen individuelle Vorgaben zur Begrenzung des Schadstoffausschusses. Sollten diese Vorgaben nicht erfüllt werden, können Emissionsrechte (Zertifikate) zugekauft werden.
Auf Grundlage des Energieliberalisierungsgesetzes seit 1. März 2001 eingerichtete Stelle, die die Aufgabe hat, die Umsetzung der Liberalisierung des österreichischen Strom- und Gasmarkts zu überwachen, zu begleiten und bei Bedarf regulierend einzugreifen.
Energie – Wh, Wattstunde: Leistung x Zeit kWh – Kilowattstunde.
Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern und Kernbrennstoffen sind erneuerbare Energiequellen – in menschlichen Zeiträumen gemessen − nicht erschöpfbare Energieformen, die als klima- und umweltverträglich gelten, da mit ihrer Nutzung geringere Umweltbelastungen verbunden sind.
(GuD-Anlage, GuDKW) Ein Kraftwerkstyp, der für die Energieerzeugung die Gas- und Dampfturbinenprozesse kombiniert.
Diese dem Investitions- und Finanzierungsbereich zugeordnete Kennzahl zeigt die prozentuelle Deckung der Gesamtinvestitionen durch den operativen Cash Flow.
Bei einer mit Kraft-Wärme-Kopplung betriebenen Energiewandlungsanlage wird sowohl elektrische Energie als auch Wärme erzeugt, wodurch ein hoher Wirkungsgrad und eine optimale Nutzung der Primärenergie erreicht werden.
Die Richtlinie der europäischen Kommission zum Emissionshandel sieht eine Verpflichtung der Mitgliedsstaaten vor, für jede Periode des europäischen Emissionshandels einen nationalen Allokationsplan zu erstellen. Der Allokationsplan für die Periode 2005–2007 (NAP I) wurde im Jahr 2004 erstellt und von der Kommission genehmigt. Der Allokationsplan für die Periode 2008–2012 (NAP II) wird derzeit erstellt.
Die im Zuge der Liberalisierung des europäischen Energiesektors vorgeschriebene gesellschaftsrechtliche Entflechtung des Netzbetriebs von den übrigen Geschäftsbereichen eines Energie-versorgungsunternehmens.
Die direkte Umwandlung von Strahlungsenergie, vornehmlich Sonnenenergie, in elektrische Energie.
Energie, die mittels natürlich vorkommenden Energieformen oder Energieträgern zur Verfügung steht und im Gegensatz zur Sekundärenergie ohne Umwandlung eingesetzt werden kann. Neben den fossilen Brennstoffen wie Erdgas, Mineralöl, Braun- und Steinkohle, zählen hierzu auch erneuerbare Energieträger wie Sonnen-, Wind- und Wasserkraft oder Biomasse, aber auch Kernenergieträger (Uran, Thorium).
Der RoaCE ist eine in der Energiebranche häufig eingesetzte Rentabilitätskennzahl, welche die Verzinsung des durchschnittlich zur betrieblichen Leistungserstellung eingesetzten Gesamtkapitals angibt. Um internationale Vergleichbarkeit herzustellen, wurden in der Berechnung sowohl Zähler als auch Nenner um Effekte aus Pensionsrückstellungen korrigiert.
Der RoaFA setzt das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Relation zu den durchschnittlich eingesetzten Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen und beschreibt auf diese Weise die Vermögensrentabilität. Um internationale Vergleichbarkeit herzustellen, wurde in der Berechnung der Zähler um Effekte aus Pensionsrückstellungen korrigiert.
Märkte, die dem kurzfristigen Handel dienen. Lieferung, Abnahme und Bezahlung erfolgen unmittelbar nach dem Geschäftsabschluss.
Verhältnis zwischen Input und Output einer Anlage und somit Indikator für ihre Effizienz.
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