Wien Energie sichert die tägliche Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Gas, Strom, Wärme. Aber Wien Energie ist auch einer der größten Arbeitgeber im Großraum Wien: Im Jahr 2007/2008 hat das Unternehmen durchschnittlich 5.441 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit beträgt etwas mehr als 17 Jahre, die Fluktuationsrate ist mit rund 3,9 % gering. Der Frauenanteil im Unternehmen beläuft sich derzeit auf 17,8 %.
Wenn es um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht, lautet das Motto von Wien Energie: Miteinander statt gegeneinander! Teamarbeit steht im Mittelpunkt, denn ausgezeichnete Arbeit wird auf Dauer nur leisten, wer sich mit seinem Unternehmen identifizieren kann. Und, natürlich, wer die nötige Qualifikation mit auf den (Arbeits-)Weg bekommt.
Wien Energie betrachtet qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Schlüssel zum Erfolg. Jede operative Tochtergesellschaft von Wien Energie verfügt über eine eigene Personalentwicklungsabteilung, die auch als Schnittstelle zum Ausbildungszentrum der Muttergesellschaft Wiener Stadtwerke fungiert. Hier werden vor Ort fachspezifische Schulungen durchgeführt, Seminare zu Persönlichkeitsentwicklung, Teambildung oder Arbeitsmethodik abgehalten; Wien Energie Wienstrom bietet zudem eigene Bildungsveranstaltungen an. In jedem einzelnen Unternehmen wird Wert darauf gelegt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Fachkongressen und Tagungen ihr Know-how erweitern und wichtige Kontakte knüpfen.

Der Grundstein für eine ausgezeichnete Qualifikation wird schon bei den jüngsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelegt. Die Ausbildung der durchschnittlich 173 Lehrlinge (davon 32 Mädchen), die 2007/2008 bei Wien Energie eine Lehre absolvierten, betrachtet das Unternehmen als wichtige Investition in die Zukunft. Kurse wie Schweißen, Gehaltsverrechnung oder Sicherheitsschulungen werden mit den Lehrinhalten der Berufsschule abgestimmt; zusätzlich werden auch die Fähigkeiten zur Selbstständigkeit, Teambildung und Kundenorientierung trainiert. Exkursionen, Ausstellungsbesuche, eine fundierte Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung sowie diverse Zusatzqualifikationen (wie z. B. der Computerführerschein ECDL, das Computerprogramm Service Access Point SAP etc.) ergänzen das umfassende Bildungsprogramm.
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